1. August 2026
Tag 7
Texas- South Dakota
Tag 6 – Abschied von Texas und Ankunft in South Dakota Heute hieß es Abschied nehmen von Texas. Den Morgen ließen wir ganz entspannt angehen und starteten mit einem gemütlichen Frühstück in den Tag. Bevor es zum Flughafen ging, wollten wir aber unbedingt noch einmal zu den Stockyards. Dort wartete tatsächlich eine richtig schöne Überraschung auf uns: Die Tüte mit unseren Souvenirs, die wir am Vorabend verloren hatten, war tatsächlich wieder aufgetaucht. Wir konnten sie unversehrt wieder in Empfang nehmen und waren natürlich überglücklich. Mit so einem glücklichen Ausgang hatten wir ehrlich gesagt nicht mehr gerechnet. Wenn wir schon einmal dort waren, durfte natürlich auch ein letzter Einkaufsbummel nicht fehlen. Babsi entdeckte noch eine schöne Jeansjacke, die ebenfalls mit nach Hause musste. Anschließend machten wir noch einen Abstecher zu Adwoods, wo wir alle noch einmal fündig wurden und die letzten Mitbringsel einkauften. Danach wurde es allerdings Zeit, sich auf den Weg zum Flughafen zu machen. Auch diesmal verlief alles völlig unkompliziert. Vom Check-in über die Sicherheitskontrolle bis zum Gate klappte alles reibungslos. Der Flug nach Rapid City war etwas turbulenter als die vorherigen. Die kleinere Maschine war deutlich anfälliger für Luftbewegungen, sodass es zwischendurch ein wenig wackelig wurde. Zum Glück verlief der Flug trotzdem ohne weitere Zwischenfälle. In Rapid City angekommen, nahmen wir ein Uber zu unserem Hotel und bezogen erst einmal unsere Zimmer. Am Abend machten wir uns noch zu Fuß auf den Weg in die Innenstadt und kehrten im Firehouse Brewing Co. zum Abendessen ein. Das Essen war hervorragend und ein gelungener Abschluss des Reisetages. Rapid City selbst machte auf uns sofort einen sympathischen Eindruck. Die Stadt ist überschaubar, gemütlich und hat ihren ganz eigenen Charme. Besonders auffällig ist der starke Einfluss der Kultur der Native Americans, die das Stadtbild und die Geschichte der Region bis heute prägen. Gleichzeitig überraschte uns ein eher unerwartetes Detail: In der Stadt stehen tatsächlich mehrere originale Segmente der Berliner Mauer – ein ungewöhnlicher Anblick mitten in South Dakota und ein spannender Kontrast zur Geschichte des amerikanischen Westens. Mit vielen neuen Eindrücken ließen wir den Abend ausklingen und freuen uns schon darauf, die nächsten Tage.
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